Category Archive 'Swinger Geschichten'

25.11.06

Saunabekanntschaft

Swinger Geschichten

Vor ein paar Wochen, als das Wetter noch richtig schön war, waren wir mal wieder in der Sauna. Wohl aufgrund des heissen Wetters waren die Saunen recht leer. Bei unserem ersten Gang waren nur 2 Personen anwesend. Nach ca. 5 Minuten kam noch eine dritte Person dazu, ein wirklich gut aussehender Mann mit tollem Body, gut gebaut und mit einem optisch sehr ansprechenden Gesicht. Wir hielten uns im oberen Bereich der Sauna auf, d.h. sie lag auf dem Rücken und ich saß. Es dauerte nicht lange und wir waren allein mit ihm. Er hatte seinen Platz so gewählt, ob Absicht oder nicht, keine Ahnung, so das er direkt auf ihre Schenkel schauen konnte. Viel gabs da allerdings nicht zu sehen, ein Bein hatte sie angezogen, das andere lag schön “züchtig”.

Irgendwann kreuzten sich unsere Blicke. Er grinste mich an und nickte wie anerkennend mit dem Kopf. Jetzt ritt mich der Teufel! Unsere sie war etwas eingeduselt und bekam erstmal nichts mit. Vorsichtig versuchte ich ihr etwas die Beine zu spreizen und als keine Gegenreaktion erfolgte schaffte ich es soweit das man ihre blank rasierte Muschi deutlich sehen konnte. Er grinste mich wieder an und setzte sich noch etwas besser in Position. Jetzt bekam sie wohl auch mit was hier gespielt wurde, setzte sich auf und ihre Blicke trafen sich. Sie schaute erst mich an, grinste und lächelte auch ihn an.
Ok, der Saunagang war zu Ende und wir trafen ihn später im Swimmingpool wieder. Zwischenzeitlich hatten wir natürlich über ihn gesprochen und er gefiel ihr gut. Im Pool beobachtete er uns wieder und ich tollte mit ihr im Wasser so herum das er immer wieder gute “Einblicke” bekam. Später, auf der Liegewiese, setzte sie sich immer schön in “Position” wenn er an unseren Liegen vorbeikam.

Nach einer Weile kam er mit seinen Zigaretten heran und bat um Feuer. Er hatte kapiert!! Es entstand nun eine nette Unterhaltung und er fragte nach bestimmten Einrichtungen der Sauna da er zum ersten Mal hier war. Nach einer Weile ging er zurück zu seinem Platz und ich fragte sie, ob sie Lust auf ihn hätte. Ja, hatte sie und man konnte es auch deutlich an ihren Nippel sehen, steinhart und angeschwollen und das bei 30° Grad im Schatten!! Was nun?

Er ging nach einiger Zeit wieder in den Pool und ich folgte ihm allein. Wir quatschten irgendwelches belangloses Zeug und dann fragte ich ihn einfach ob sie ihm gefällt. Ohhjaa, sehr sogar war seine Antwort. Ob er hinterher noch Lust hätte mit zu uns zu kommen war meine nächste Frage. Er hatte, allerdings sagte er auch sofort das er verheiratet ist und alles andere will als Stress. Kein Problem für uns, auch wir brauchen keinen Stress. Um es kurz zu machen: eigentlich wollten wir länger bleiben, aber wir waren ziemlich aufgeregt und sind schon gegen 16:00 Uhr nach Hause. Er folgte uns in seinem Wagen. Ich habe mit meiner Frau unterwegs dann bestimmte Sachen zum weiteren Ablauf besprochen und sie hatte schon rasendes Herzklopfen.

Zu Hause setzte er sich uns gegenüber aufs Sofa und wir unterhielten uns. Nach einer Weile stand sie auf, ging hinaus und kam nach 5 Minuten mit einem seidenen Kimono bekleidet zurück. Sie setzte sich wieder zu mir und wir unterhielten uns noch etwas. Dann bat ich ihn sich zu uns zu setzten. Jetzt hatten wir sie in unserer Mitte. Er machte ihr ein paar echt nette Komplimente und sagte auch was zum Kimono. Sie saß ziemlich starr da, wohl aufgeregt und hatte ihre Hände in ihrem Schoß vergraben. Ich streichelte sie nun an den Armen und er machte das gleiche. Jetzt nahm sie auch die Hände aus dem Schoß. Ich öffnete die Schleife des Kimonos und zog ihn über ihre Schultern herunter. Sie war jetzt völlig nackt. Er berührte nun ihre Brüste und streichelte sie dort und ich streichelte sanft ihre Oberschenkel. Sie hatte die Augen geschlossen und hatte sich nach hinten gelehnt. Nun nahm ich ihr linkes Bein und legte es über seins und machte es mit dem anderen Bein entsprechend bei mir. Ihre Beine waren jetzt weit gespreizt und er begann ihre Schenkel und ihre Muschi zu streicheln und küsste und leckte ihre Brustwarzen. Das erste Stöhnen kam über ihre Lippen und ihre Hand wanderte in seinen Genitalbereich. Ich löste mich jetzt von dem Geschehen und nahm gegenüber auf dem Sofa Platz. War das ein Anblick!! Sie mit weit gespreizten Beinen, seine Finger in ihrer Muschi und seinen harten Schwanz in ihrer Hand. Jetzt stöhnte sie schon recht laut und ich forderte sie auf ins Schlafzimmer zu gehen. Sie nahm in bei der Hand und verschwand mit ihm. Wir hatten vorher abgesprochen das ich erst später dazukomme, ein wahnsinnig geiles Gefühl!!!

Also wartete ich und da die Tür zum Schlafzimmer offen stand hörte ich sie immer mehr stöhnen. Nach einer Weile schaute ich vorsichtig ins Schlafzimmer hinein und sah sie in einer 69er Stellung liegen. Sie kniete über ihm, die Beine weit auseinander, hatte seinen wirklich dicken Schwanz tief im Mund und er hatte sein Gesicht in ihrer Muschi vergraben. Ich zog mich wieder zurück und kam erst wieder als sie richtig stöhnte und schrie. Sie lag jetzt auf dem Bauch und er nahm sie mit kräftigen Stößen von hinten. Erst wollte ich mitmachen, aber der Anblick war so geil das ich mich weiter aufs zusehen beschränkte, natürlich auch nackt und voll erregt. Sie wechselten jetzt die Stellung und er nahm sie von vorn. Ich konnte deutlich sehen wie sein dicker Schwanz in ihrer blanken Muschi rein und raus ging und ein grosser Fleck war auf dem Laken, so nass war sie. Jetzt wollte sie noch mal auf dem Bauch liegend genommen werden, er gab wirklich sein bestens und dann kam sie mit lautem Stöhnen und Schreien. Er spritze jetzt seine Ladung auf ihre Pobacken und ich meine auch………..ein echt geiles Erlebnis. Ihre Muschi war danach so geschwollen und weit offen wie ich es vorher noch nie gesehen hatte.

Wir haben hinterher noch zusammen Kaffee getrunken und er ist dann nach einer netten Verabschiedung wieder gefahren.

Von diesem Erlebnis haben wir noch ein paar Tage gezerrt und uns immer wieder damit aufgegeilt. Tja, Sachen gibts……

- Eingesandt von “Nettes Paar aus NRW”-

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22.06.06

Besuch im Swingerclub

Swinger Geschichten

Vielleicht hatte wir während der letzten Wochen zu viel in Pornozeitschriftenden gelesen, nein eigentlich vielmehr geschaut. Oft waren wir auf sehr geile Bildserien gestossen, die in irgendwelchen Pärchenclubs oder Swingerclubs spielten.

Die herrlichsten Schnecken präsentieren sich, umwerfende Brüste und wahnsinnige Schwänze. Die wurden gewichst und geblasen, vertieften sich in dicht behaarte oder glattrasierte Pussys. Manche verirrten sich auch zwischen pralle Pobacken.
Hin und wieder hatte ich zu solchen Bildern von meiner Frau schon knappe Kommentare gehört, die mich ermutigten, ihr eines Tages den Vorschlag zu machen, mal so einen Swingerclub zu besuchen. Was sie dagegen sagte, hielt ich einfach für verlegene Ziererei.

Langweilig war es in unserem Ehebett gerade nicht, aber nach elf Jahren Ehe hatte sich eben doch ganz schön Routine eingeschlichen. Man war nicht mehr so neugierig. Mann wusste oder ahnte immer schon, was kommen würde.
Von sich aus kam meine Frau irgendwann auf meinen Vorschlag zurück. Sie war nun auch neugierig geworden. Schnell einigten wir uns und liessen uns vom Taxi in der Nähe des Etablissements absetzen.

Ein bisschen irritiert waren wir anfangs schon. Am meisten fiel es meiner Frau schwer, aus den Garderoben mit nacktem Oberkörper in den grossen Gemeinschaftsraum zu gehen. Mir wurde es auch bald peinlich. Ich bekam sofort einen mächtigen Ständer in meine Badehose, als ich splitternackte Paare bei den verrücktesten Stellungen sah. Mein Blick blieb an einer sehr jungen Frau hängen, die auf einem kräftigen Kerl ritt und gleichzeitig den mächtigen Schwanz eines anderen Mannes blies.

Wir sassen noch gar nicht lange an der Bar, da waren wir schon mit einem gutaussehenden Mann im Gespräch. Natürlich redeten wir nicht vom Wetter. Plötzlich raunte er uns zu: “Habt ihr Lust auf einem flotten Dreier?”

Ich war verblüfft, wie schnell meine Frau reagierte. Gleich wusste ich warum. Als sie aufstand, sah ich deutlich den nassen Fleck in ihrem Höschen. Sie liess sich von dem fremden Mann an der Hand in die Ecke ziehen, wo eine grosse lederbezogene Matte frei war. Mich nahm sie an der anderen Hand mit. Mich zerriss es bald vor Geilheit, als der Kerl sich auf den Rücken ausstreckte und meine Frau doch wirklich über seine Schenkel stieg. Sie schaute mich unsicher an, während sie sich seinen Schwanz in die Pussy holte. Ich konnte ihre Wonne bei den ersten Stössen nachvollziehen. Ich war so spitz, dass ich am liebsten onaniert hätte. Das war mir allerdings bei der grossen Versammlung schöner Frauen doch zu blöd. Zweite Wahl wäre für mich gewesen, es einfach unter den Augen meiner Frau mit einer anderen zu treiben. Die Gelegenheit ergab sich gerade nicht. Die Paare waren alle mit sich selbst beschäftigt. Fünftes Rad am Wagen wollte ich nirgends spielen.
Der Mann unter meiner Frau schlug ein sehr gemütliches Tempo an. Sehr verhalten aber genüsslich stiess er ihr seinen Leib entgegen. Es waren keine Worte nötig. Meine Frau griff nach hinten und zog bedeutungsvoll ihre Backen auseinander. Dieses verstohlene Zeichen hatte sie mir vor Jahren schon einmal gemacht. Seit dem stopfte ich ihr manchmal am Ende ihren Popo aus. Ich wusste, dass das für sie der Gipfel der Lust war. Nun wollte ich ihr einen neuen Gipfel verschaffen. Ich schlich mich hinter sie, feuchtete die Eichel an und drückte sie in die hitzige Enge. Ihr Schrei ging durch den ganzen Raum und zog die Blicke auf uns. Langsam versenkte ich mich fast bis zum Anschlag und passte mich mit meinen Stössen dem Rhythmus an, den der Untermann vorgab. Ich merkte, wie meine Frau gleich zweimal hintereinander kam. Wir Männer hielten uns dagegen noch tapfer. Ich verlor meine Beherrschung erst, als sich von hinten eine Hand um meine Murmeln legte und sie sanft aneinander rieb.
Eine süsse Blondine war es, die sich nun zwischen meine Beine drängte und an meinen Sack knabberte. Es dauerte nur noch Sekunden, bis ich meine Frau heiss abfüllte. Wer weiss, vielleicht übertrug sich das auch auf unseren zweiten Mann. Er entzog sich und liess sich alles auf seinen Bauch wichsen.

Frisch geduscht sassen wir später zu viert in einem der kleineren Nebenräume. Wir nahmen einen Imbiss zu uns. Die Kleine, die mir die Murmeln beknabbert hatte, kniete sich noch einmal vor meine Füsse und stillte ihren Appetit an meiner neuen Auferstehung. Sie war eine Könnerin. Ich fing einen zufriedenen Blick von meiner Frau auf, konnte sogar die Hand ergreifen, die sie mir reichte. Übermässig breit hatte sie ihre Beine und der nun gar nicht mehr fremde Mann mühte sich dazwischen mit Lippen und rasender Zunge um ihren nächsten Orgasmus.

Später durfte ich meinen wieder Harten noch in die Pussy der Kleinen hängen, während ihr diesmal mein Spannemann das Hinterstübchen ausstopfte. Meine Frau hockte daneben, knusperte an den straffen Brüsten der jungen Frau und machte es sich mit hastiger Hand selber. Ich sah ihr genau an, als sie von einem Orgasmus für einen Moment abtrat.

Tage später verständigte ich mich mit meiner Frau, dass wir den nächsten Vierer in unserer Wohnung veranstalten wollten.

- Eingesandt von Arno -

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